Jan Lisiecki

Jan Lisieckis Interpretationen und Technik zeugen von einer Reife, die seinen Jahren weit voraus ist. Mit 26 spielt der Kanadier jedes Jahr über hundert Konzerte auf den großen Bühnen der Welt und hat sich enge Beziehungen zu Dirigenten wie Sir Antonio Pappano, Yannick Nézet-Séguin, Daniel Harding, Manfred Honeck und Claudio Abbado (†) aufgebaut. Nach dem Erfolg von Nachtmusik stellt er in der aktuellen Spielzeit sein neues Rezitalprogramm mit Chopin-Werken in über 30 Städten rund um den Globus vor. Wiedereinladungen brachten ihn zuletzt erneut mit dem Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, der Filarmonica della Scala, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und dem Orpheus Chamber Orchestra für Konzerte in der Carnegie Hall und Elbphilharmonie zusammen.

Lisiecki stellte kürzlich einen Beethoven-Liederzyklus mit Bariton Matthias Goerne vor, unter anderem bei den Salzburger Festspielen. Er hat mit den New Yorker Philharmonikern, Chicago Symphony Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestre de Paris, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem London Symphony Orchestra konzertiert.

Im Alter von 15 Jahren unterzeichnete er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Kürzlich leitete das Label seine Feierlichkeiten anlässlich des BeethovenJahres mit der Veröffentlichung einer Live-Aufnahme aller fünf Beethoven-Konzerte aus dem Konzerthaus Berlin ein, in denen Jan Lisiecki die Academy of St Martin in the Fields vom Klavier aus leitet. Der mit Matthias Goerne eingespielte Zyklus von Beethovenliedern, der kurz darauf erschien, wurde mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet.

Lisieckis achte Aufnahme für das Traditionslabel, ein Doppelalbum mit Frédéric Chopins gesammelten Nocturnes, erschien im August 2021 und erreichte umgehend die Spitze der Klassik-Charts in Nordamerika und Europa. Lisieckis Aufnahmen erhielten unter anderem den ECHO Klassik und den JUNO Award.

Registrieren Sie sich jetzt und sichern sich damit ein exklusives Vorkaufsrecht.